Twittern: Twittern ist eine kleine Wissenschaft für sich und spielt nach eigenen Regeln, so twittern Sie richtig!

  1. Das Mental Geheimnis
  2. Das Profit Geheimnis
  3. Das Traffic Geheimnis
  4. Die Internet Strategie
  5. Die Online Strategie

Hier finden Sie die definierten Ziele des Blogs!
Twittern!

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HypnoticMind – Das Gewinnspiel

Du tust was du denkst! Warum innere Bilder und Gedanken auf zwanghafte Art & Weise unsere Überlegungen, Handlungen und Kaufimpulse steuern…

Hallo liebe Leser,

das Auge isst bekanntlich mit! Das wissen viele von uns! Wo die Meinungen jedoch schon weit auseinander gehen ist der Spruch “Das Auge kauft mit!”. Denn die meisten denken hier: “Soooo leicht lasse ICH mich doch nicht verführen und von einer oberflächlichen Schönheit blenden!”. Das dem aus neuronaler Sicht doch so ist, das wird uns wieder einmal eindrücklich von Marketing-Profi Tobias Knoof vor Augen geführt. Knoof, der zur Zeit mit seiner Produkteinführung zu HypnoticMind mal wieder für mächtig Wellen im Internet sorgt, scheint das Mysterium des sogenannten Carpenter-Effektes in seiner vollen Tragweite verstanden zu haben…

Denn kaum einer in der deutschen Infobranche beherrscht die nonverbale Kommunikation…. dafür aber die Kommunikation mit “inneren Bildern” besser als er! Für mich persönlich ist es schon eine Kunst, seit Monaten ein Produkt ins Gespräch zu bringen und tief in den Köpfen der potentiellen Kunden zu verankern, welches noch nicht einmal am Markt ist, geschweige denn gelauncht wurde. Das er nun seit einigen Tagen weiter kräftig “Öl ins hypnotisch flackernde Feuer” gießt… und nicht zuletzt durch die Veröffentlichung des spektakulären Launch-Trailer weiter seine Leser begeistert, dass ist dann wohl auch nicht weiter verwunderlich!

Ich kann daher heute nicht ganz ohne Stolz verkünden, Ihnen liebe Leser, einen einzigartigen und tiefen Einblick in das vielzitierte HypnoticMind-System zu geben, denn die folgenden Zeilen sind ein ORIGINAL-Auszug aus dem mit Spannung erwarteten Masterkurs! Der HypnoticMind-Kurs beinhaltet laut offizieller Website 28 wissenschaftlich erwiesene Kauf-Verführungsmuster, welche eine ungeheure Duchschlagskraft haben sollen. Zudem wird es wohl zahlreiche Checklisten Handouts, ein Poster, mehrere Handbücher sowie viele weitere Unterlagen geben, welche im Detail die psychologischen Phänomene und Trigger aus der Verkaufspsychologie erklären. Man darf sehr gespannt sein, was da noch kommt! Hier jedoch nun ein Original-Auszug aus dem HypnoticMind-Masterkurs und einem der 28 psychologischen Effekte…

Das Mysterium um den Carpenter-Effekt

Der Carpenter-Effekt beschreibt das Phänomen, dass das Sehen, sowie in geringem Maße auch das Denken einer bestimmten Bewegung, diese den Menschen welcher die Bewegung wahrnimmt, auch ausführen lässt. Klick… surr!

Neuere Untersuchungen und wissenschaftliche Studien bestätigen diesen Effekt immer wieder. Es besteht demnach eine deutliche Tendenz dazu, die Bewegung, an die man gerade gedacht oder welche man gesehen hat, unbewusst selber auszuführen. Zum ersten Mal wurde dieser Effekt im Jahre 1952 von dem englischen Naturwissenschaftler William Benjamin Carpenter beschrieben.

Der Carpenter-Effekt ist jedoch nur ein Aspekt des sogenannten ideomotorischen Prinzips, wozu auch das Ideo-Realgesetz (Gefühlsansteckung, Stimmungsübertragung etc.) zählt. Es lassen sich„…mit Hilfe der Ableitung der Muskel-Aktionspotentiale nichtbewußte und nicht bis zur sichtbaren Ausführung gelangende schwache Muskelaktivierungen nachweisen, die strukturell im Impulsmuster den wahrgenommenen, vorgestellten bzw. gedachten Bewegungen entsprechen.” (Hacker, 1973).

Im Unterschied zum Carpenter-Effekt umfasst das Ideo-Realgesetz auch Vorgänge der Suggestion, des autogenen Trainings, der Ausdrucksübertragung sowie weitere subliminale Wirkungen. Diese können auch genutzt werden, um indirekte Trainingsmethoden (Visualisierungen) zu unterstützen.

„So erreicht man beispielsweise durch konzentrierte visuelle Übungen beträchtliche Lerneffekte, ohne dass man diese Übungen in der Praxis anwendet oder durchführt!“

Auch im Spitzensport werden Visualisierungen zum Training eingesetzt, wobei hier schon lange die Tatsache bekannt ist, dass visuell künstlich erschaffene, interne Seheindrücke, kurz „innere Bilder“, sehr wohl einen Effekt auf die Trainingsleistung und damit die Handlungen und Ergebnisse haben. Für das Marketing und die Video- und Bilderfluten im Internet hat dies somit ganz gravierende Auswirkungen, den der Mensch handelt offensichtlich unbewusst so, wie er visuell stimuliert wird.

Wie kann man nun den Carpenter-Effekt als Marketinginstrument nutzen? Der Carpenter-Effekt beschreibt das (ungewollte, automatische) mitvollziehen einer Bewegung sowie deren Gefühlsansteckung, Ausdrucksübertragung und Handlung. Er wird daher mit Vorliebe von Trainern und Coaches eingesetzt, welche ihren Klienten neue Handlungen und Verhaltensweisen beibringen möchten.

Hierfür werden Veranstaltungen organisiert, bei denen die Interessenten lernen sollen, wie man eine Handlung neu und effektiv ausführt. Zuerst werden die Techniken erlernt, im nächsten Schritt dann visualisiert und anschließend praktisch umgesetzt.

„Visualisierung ist eine Übung, in der bestimmte Vorstellungsbilder konzentrativ und imaginativ hervorgerufen werden. Dies geschieht durch eigenes absichtsvolles Denken und geistige Konzentration.“

Durch die zahlreichen visuellen Eindrücke wie Bilder, Texte und Videos, sind potentielle Kunden im Internet jedoch unendlich vielen „Vorstellungsbildern“ und Sinneseindrücken ausgesetzt. Wichtig ist es daher in Ihren Marketing-Kampagnen ein einheitliches, sich immer wiederholendes Vorstellungsbild zu präsentieren (Corporate Design, Corporate Text). Das heißt im Klartext: Zeigen Sie Ihren Kunden, was diese tun sollen, ohne jedoch etwas zu „preisen“ oder zu verkaufen!

Erfolgreiche Firmen im Internet legen gerade auf diesen Punkt der Kundenkommunikation einen großen Wert und führen den Kunden mit klarer visueller Kommunikation (Bilder, Grafiken, Collagen, Videos) zum gewünschten Ergebnis. Denkbar wären beispielsweise Screencapture-Aufnahmen wie man die angebotenen Produkte kaufen kann, wie man sie in den Warenkorb legt, wie man sich beim Newsletter anmeldet oder wie man die Website seinen eigenen Freunden weiter empfiehlt.

Kurz um: Zeigen Sie mit Hilfe grafischer Kommunikation, visuellen „Hinweisschildern“ und exakten Screencapture-Aufnahmen, was die Besucher tun müssen, wo sie klicken sollen und wie sie kaufen können, OHNE jedoch das Produkt oder die Dienstleistung durch Verkaufsrhetorik zu pushen.

Das „visuell gesehene“ hat immer die Tendenz, die Sache selber auszuführen, in dem Fall das Produkt zu kaufen. Verkauf erzeugt jedoch immer „Druck“. Genau diesen nehmen Sie dem Kunden durch ein einfaches „Erklärungsvideo“ nach dem Motto: „Lieber Kunde, so kommst du an das Produkt“. Wenn Sie nun wieder im „Erklärungsvideo“ versuchen zu verkaufen, erreichen Sie genau das Gegenteil. Je lauter & deutlicher der Verkauf erfolgt, desto schneller machen potentielle Kunden „zu“. Sicher, die Wahrnehmung würde bei „Hardsellung“ höher sein, das „mentale Schutzschild“ sich jedoch auch eher aufbauen („Der will mir nur etwas verkaufen!“).

Natürlich können Sie durch ein Video, in welchem Sie zeigen, wie Sie ein Produkt in den Warenkorb legen, zur Kasse gehen und anschließend kaufen, keine potentiellen Kunden „überreden“.

Sehr wohl helfen diese „Visualisierungen“ aber dabei, Ängste abzubauen, Kaufblockaden zu minimieren und dem Kunden die Sicherheit zu geben, die er sich wünscht und braucht, um vielleicht doch noch den letzten Kaufimpuls und damit die Handlung auszulösen (er weiß, was kommt).

Der Kunde sieht „was passiert“, gewinnt damit an Sicherheit, die Hemmschwelle sinkt, das Vertrauen wird gestärkt und der Wunsch nach dem Produkt kann sich frei entfalten. Bedenken Sie…

„Menschen, besonders in großen Massen wie sie im Internet auftreten, können nur in Bildern denken. Sie MÜSSEN daher Ihre Werbekampagnen in „Bildern“ kommunizieren, wenn Sie Erfolg haben wollen.“

Demnach sollten nicht nur die Texte auf Ihren Verkaufsseiten und Landingpages bildhaft getextet werden. Zeigen Sie auch Ihren potentiellen Kunden kurze Videos, damit dieser weiß, was er wann, wie & wo machen soll (Call-to-Action / Handlungsaufforderung). Klick… surr!

Der Carpenter-Effekt demonstriert, dass Massen nur in Bildern denken KÖNNEN und sich auch nur durch Bilder und bildliche Sprache beeinflussen lassen. Genau dies ist die hohe Kunst beim Werbetexten. Gut funktionierende Werbetexte sind immer bildlich geschrieben, sie erzeugen ein „Kopfkino“ im Kopf des Kunden. Nur solche Bilder verführen und motivieren den Kunden und werden so zu den Ursachen seiner Handlungen. Daher haben selbst Theatervorstellungen, Kinobesuche, Fernsehsendungen, Internet-Videos, Trailer oder Screencapture-Aufnahmen stets einen ungeheuren, wenn auch oftmals unbewussten Einfluss, auf die Massen.

„Für den römischen Pöbel bildeten einst Brot und Spiele das Glücksideal. Dieses Ideal hat sich im Laufe der Zeiten wenig geändert. Nichts erregt die Phantasie der Menschen mehr, als eine stark emotionalisierte visuelle Darstellung. (Daily Soaps)“

Es ist dabei egal, ob die „Bilder der Handlung“ durch Werbetexte, Audioeinspielungen oder Videos auf der Website entstehen. Sobald das „Kopfkino“ des Kunden aktiviert wurde, wird dieser Aufgrund des Carpenter-Effektes mit aller Wahrscheinlichkeit die gezeigte Handlung ausführen… Oder es zumindest emotional nacherleben, was der erste Schritt zur „realen“ Handlung ist.

Checkliste für die Praxis

Um den Carpenter-Effekt gewinnbringend in Ihrem eigenen Online-Business einzusetzen, nutzen Sie die Anregungen auf der folgenden sorgfältig zusammengestellten Checkliste…

  • Der Carpenter-Effekt besagt, dass das Sehen oder Denken von Bewegungen diese auch ausführen lässt. Nimmt ein Mensch über seine Sinneskanäle, besonders über den visuellen, entsprechende Bewegungen wahr, so hat dieser die Tendenz diese auch auszuführen.
  • Schalten Sie daher das „Kopfkino“ des Kunden ein, indem Sie eine visuelle und kraftvolle Sprache benutzen, welche beim Lesen des Textes innere Bilder erzeugt. Je emotionaler diese Bilder sind, desto stärker wird sich das Gelesene neuronal im Kopf verankern. Damit steigt die Erinnerungsleistung sowie die Wahrscheinlichkeit des Kaufabschlusses.
  • Der Carpenter-Effekt wird intensiv, gezielt und bewusst im Spitzen- und Hochleistungssport angewandt. Dabei visualisieren die Sportler ihre gewünschten Ziele, ohne praktisch zu trainieren. Im Marketing visualisieren Sie Ihre gewünschten Ziele in Form von Videos und stellen diese Ihrer Zielgruppe als Unterstützung zur Kaufentscheidung zur Verfügung.
  • Visualisieren Sie in den Videos, wie man Ihre Produkte kauft, diese in den Warenkorb legt, zur Kasse geht, sich zum Newsletter anmeldet, auf den Bestätigungslink klickt oder sich zum Affiliateprogramm anmeldet. Der Mensch handelt offensichtlich (tendenziell unbewusst) so, wie er visuell stimuliert wird. Das heißt: Er macht das nach, was er sieht.
  • Zeigen Sie Ihren potentiellen Kunden durch visuelle Kommunikation (Bilder, Grafiken, Collagen, Videos), was er wann, wie & wo zu tun hat, um an Ihre Produkte und Dienstleistungen zu kommen. Das „visuell gesehene“ hat immer die Tendenz die Sache selber auszuführen, in dem Fall das Produkt zu kaufen oder weiterzuempfehlen.
  • Verkauf erzeugt jedoch immer Druck. Genau diesen nehmen Sie dem Kunden durch ein einfaches „Erklärungsvideo“. Wenn Sie wieder im „Erklärungsvideo“ versuchen zu verkaufen, erreichen Sie genau das Gegenteil. Um den Carpenter-Effekt optimal zu nutzen, sollte die visuelle Kommunikation ohne Verkaufsdruck & Verkaufsrhetorik aufgebaut sein.
  • Nur Bilder bzw. bildliche Sprache verführen und motivieren den Kunden und werden somit zu den Ursachen seiner Handlungen. Daher haben selbst Theatervorstellungen, Kinobesuche, Fernsehsendungen & Internet-Videos, einen ungeheuren Einfluss auf die Menschen.

Herzliche Grüße
Ihr Jörg Kunkel

PS: Laut Tobias Knoof wird HypnoticMind am 14.03. 2012 um 10 Uhr veröffentlicht. Wenn man jedoch den viralen Prelaunch und das dazugehörige spektakuläre Gewinnspiel betrachtet, dann dürfte nach dem ersten Ansturm nicht viel von den 1000 Paketen übrig bleiben. Hinzu kommt, dass die Bestellungen nach der Reihenfolge der Reservierungen ausgeliefert werden. Diese sind zwar grundsätzlich erstmal unverbindlich, doch lieber erstmal “unverbindlich” an Stelle 768 anstatt irgendwo an Stelle 2448 icon wink HypnoticMind   Das Gewinnspiel Also, bei Interesse möglichst schnell anmelden unter www.afiliatelink-hypnoticmind.de. Dort finden Sie auch alle weiteren Informationen zum großen Gewinnspiel sowie über tiefenwirksame Verkaufspsychologie und hypnotische Sprachmuster. Viel Glück!

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Viele Grüße
Jörg Kunkel

 

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Vielen Dank dass Sie unseren Blog besucht haben icon smile TweetAdder Bedienungsanleitung Teil 4   Vollautomatische Danke Message auf Twitter
Ihr Jörg Kunkel

So werden Multiaccounds auf Twitter zu einem echten Erfolg.

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Ich kann es wirklich empfehlen mit einigen Accounts auf Twitter zu arbeiten. Für mich ist Twitter zu einem echten Besucherstrom geworden.

Nutzen Sie Twitter in voller Power,
Ihr Jörg Kunkel

Follower vollautomatisch mit TweetAdder aufbauen ist ein Kinderspiel.

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Ihr Jörg Kunkel

Bekommen Sie einen Überblick wie hilfreich das Tool TweetAdder auch für Sie sein kann! Dieses kostengünstige Tool ist mehr als empfehlenswert!

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Liebe Grüße und viel Erfolg auf  Twitter,
Ihr Jörg Kunkel

Twitter Tools und Tipps

Twitter-Tools

(für Twitter ändern sich beinah täglich die Tools, deswegen ist es möglich, dass hier der ein oder andere Link nicht mehr aktuell ist. Es ist kaum möglich diese immer aktuell zu halten.)

  1. Twitterbeep ist das Pendant zum GoogleAlert und mailt sie an, sobald ein von Ihnen festgelegter Suchbegriff getwittert wird. So behalten Sie Tweets zu Ihrer Marke im Auge. Oder im Posteingang. Alternative: SocialMention
  2. Twollow erlaubt Ihnen, Twitterern, die über bestimmte Stichwörter plaudern, automatisch zu folgen. Das ist praktisch, falls Sie das Gezwitscher über Ihre Marke verfolgen wollen. Doch Vorsicht: Wenn Sie zu allgemeine Schlüsselbegriffe wählen, folgen Sie bald sehr vielen Accounts und werden von anderen als Spammer betrachtet, weil Sie vielen folgen, ohne mit denselben zu kommunizieren.
  3. Monitter verfolgt das Twitter-Gezwitscher für bis zu drei frei wählbare Suchbegriffe. Etwas Ähnliches leistet Filtrbox.
  4. Tinker versucht Ordnung ins Tweet-Chaos zu bringen, indem es etwa Trends auflistet oder die Entwicklung von manchem Buzz in Form von Event-Streams grafisch darstellt. Die so erzeugten Seiten können mit einem Bild und einem kleinen Einführungstext gestaltet oder als Twitterwall dargestellt werden. Eine weitere exzellente Trend-Suchmaschine ist Twopular.
  5. Twitterfeed erlaubt Ihnen, zum Beispiel den RSS-Feed Ihres Blogs automatisch twittern zu lassen – wahlweise nur als Überschrift oder als Abstract, Bit.ly-Link zum Artikel inklusive.
  6. Backtweets überwacht die eingehenden Backtweets und mailt die Ergebnisse automatisch zu. Praktisch: Das Tool kann auch Kurz-URL’s interpretieren.
  7. Twtpoll erlaubt Ihnen mit nur wenigen Klicks Umfragen auf Twitter zu generieren und beispielsweise auf Blogs oder anderen Webseiten einzubinden – sowohl die Umfrage als auch deren Auswertung. Vergleichbar ist auch Strawpollnow.
  8. Twitterwall.me erzeugt eine Twitterwand aus Tweets, die mit einem vordefinierten Hashtag versehen sind. Das Tool eignet sich hervorragend für Konferenzen, Kongresse, Messen, aber auch für Unternehmenspräsentationen, in denen das Publikum live Rückmeldungen geben kann oder soll. Das Hintergrundbild ist modifizierbar.
  9. Tweeterview ermöglicht, andere Twitterer zu Interviews einzuladen und mit ihnen “on the record” zu zwitschern oder Diskussionen zu moderieren – auch wenn diese über 140 Zeichen hinaus gehen. Grafisch gut umgesetzt, werden diese Dialoge mitgeschnitten, archiviert, können verlinkt und auch später noch abgerufen werden.
  10. Twitterbuttons erzeugt kostenlose und grafisch unterschiedliche “Follow me”-Buttons, die sich in jede Webseite einbinden lassen.

    Twitter und die Freunde

  1. Mr. Tweet analysiert die werte Twitterleserschaft. Nachdem Sie Mr. Tweet folgen, lässt sich zum Beispiel herausfinden, wer von den Followern wiederum populäre Follower und damit Einfluß in der Twittersphäre hat.
  2. Twimailer verschafft einem Informationen (Profil, Tweets, Popularität) über neue Follower und mailt diese zu. Dazu muss man sich als allerdings eine Twimail einrichten und diese anstatt der eigenen E-Mai bei Twitter hinterlegen.
  3. Twittangle hilft, die Follower in Kategorien einzuteilen.
  4. Doesnofollow Wer ist mit wem befreundet?
  5. Friend Or Follow hilft ebenfalls dabei herauszufinden, wem man selber folgt, der aber nicht zurückfolgt – und umgekehrt. Eine weitere vergleichbare Übersicht liefert Lessfriends.
  6. TwitterFriends visualisiert, zu welchen Verfolgern man wirklich intensiven Kontakt pflegt.
  7. TwitterBrowser ermöglicht, den eigenen Followern grafisch zu folgen.
  8. TwitterQuotient sagt Ihnen, wie viel Sie babbeln und ob Ihnen dabei irgendjemand zuhört – oder kurz: ob Sie ein Twitter-Held oder -Loser sind.
  9. Tweetree wandelt den eigenen Twitterstream in eine Art Baumstruktur um und ermöglicht so eine bessere Übersicht, wer wie und worauf geantwortet hat.
  10. 24oClocks visualisiert, was die lieben Follower in den vergangenen 24 Stunden so alles getrieben und geschrieben haben.
  11. Fav.Tweets listet die Favoriten der eigenen Freunde.
  12. Twalala dreht Follower leise. Wenn das Getwittere der Verfolgten nervt, kann man sie hiermit stumm schalten.
  13. DM++ sendet Direct Messages auch an Nicht Follower. Allerdings geht das nur innerhalb der Community, die sich dort registriert hat.
  14. Quitter benachrichtigt per Mail, sobald einem jemand nicht mehr folgt.
  15. NinjaFollow erlaubt, mehreren Twitterern auf einen Klick zu folgen oder die Verfolgung ebenso prompt zu beenden. Dazu müssen Sie lediglich Ihre Accountdaten eingeben und anschließend eine Liste von maximal 100 Nutzernamen (abgetrennt durch Kommata) eingeben und das Ganze abschicken. Fertig.

    Effizienter Twittern

  1. Hootsuite ermöglicht die Verwaltung verschiedener Twitter-Accounts. Im Dashboard können Sie nicht nur Ihre letzten Tweets, Direct Messages und @Replies sammeln und anzeigen lassen, sondern auch auswerten, wie erfolgreich Ihre Tweets sind und ob jemand auf Ihre Links klickt. Auch der eigene RSS-Feed lässt sich so via Twitter publizieren.
  2. CoTweet ist speziell für Corporate-Tweets von Unternehmen gedacht. So können dann bis zu sechs User gleichzeitig einen Account speisen (Coca-Cola setzt dieses Tool bereits ein).
  3. PeopleBrowsr ist ein weiteres Dashboard, um Ihre diversen Online-Profile (auch die bei Twitter) besser zu managen.
  4. Splitweet hilft, mehrere Twitter-Accounts zu verwalten.
  5. Twitsnip vereinfacht das Twittern aus einer beliebigen Webseite heraus. Einfach das Bookmarklet in die Lesezeichenleiste des Browsers kopieren, danach gewünschten Text markieren und den Twitsnip-Button drücken. Im Pop-up-Fenster können Sie den Tweet dann noch modifizieren, bevor Sie ihn zwitschern. Gut: Twitsnip ermittelt (falls vorhanden) automatisch ein Twitteralias des Autors und fügt es als @Reply an.
  6. TidyTweet hilft dabei, die Twitter-Timeline sauber und Spam fern zu halten. Sie können weiterhin folgen, wem Sie wollen, sobald jedoch bestimmte Begriffe fallen, werden die Tweets automatisch herausgefiltert.
  7. Tweetlater ist ein umfangreicher Werkzeugkasten, mit dem man alle seine Tweets managen kann, inklusive Suchfunktion und zeitversetztem Twittern. Siehe auch: Futuretweets
  8. Twuffer ermöglicht ebenfalls, Twitter-Einträge vorzuschreiben und ihren künftigen Erscheinungstermin schon heute festzulegen.

    Suchen in Twitter

  1. Twitter Search ist die Original-Suchmaschine für Twitter.
  2. TweetScan ist eine weitere Suchmaschine für Twittereinträge.
  3. Twazzup ist noch eine Suchmaschine für Twittereinträge.
  4. Twitterment – auch das: eine Twitter-Suchmaschine. Sie kann aber auch Charts erstellen und vergleichen.
  5. Topsy ist dagegen eine Suchmaschine, die Twitter nutzt. Hier wird die Relevanz einzelner Webseiten anhand der Zahl von Twitterern ermittelt, die darauf verlinkt haben. Zudem lässt sich darüber feststellen, wer besonders häufig retweetet wird und damit als Multiplikator (Influencer) gilt.
  6. Twellow hilft, Twitter nach Leuten und speziellen Kategorien zu durchsuchen. Justtweetit macht es ähnlich.
  7. TwitterLocal findet über die PLZ heraus, wer in der Nähe gerade ebenfalls online trillert.
  8. Social Mention durchsucht diverse Microblogging-Netzwerke (auch Twitter) nach individuellen Suchbegriffen.
  9. Tweetag ermöglicht, durch die Millionen Tweets nach jeweiligen Hashtags (Stichwörte mit einem # vorneweg) zu suchen.
  10. Twtvite sucht nach Events in einer bestimmten Umgebung und nach dazugehörigen Twits darüber.

    Statistik-Tools für Twitter

  1. Xefer erzeugt eine grafisch sehr ansprechende Auswertung des persönlichen Tweet-Verhaltens. Einfach Namen eingeben und herausfinden, wann man etwa in der Woche besonders häufig zwitschert. Natürlich kann man auch Namen von Bekannten eingeben…
  2. Tweetoclock analysiert Ihre persönlichen Bestzeiten für Tweets, insbesondere wann Sie den meisten Buzz verursachen und retweetet werden. Und zwar für jeden Wochentag als Ranking.
  3. Tweet-Rank liefert eine Bewertung der persönlichen Twitter-Aktionen basierend auf der Veränderung der Followeranzahl. Nach dem Start kann man sehen, welche Auswirkung einzelne Tweets auf die Followeranzahl haben oder auch welche Auswirkung Freundschaftsanfragen auf die Followerzahl haben.
  4. Trendistic visualisiert Trends auf Twitter.
  5. Twistory ermöglicht, den persönlichen Twitter-Stream in einen Kalender zu übertragen und so ein individuelles Twitter-Tagebuch zu schreiben.
  6. Twitturly erstellt eine Übersicht zu Webseiten, die Twitter-Nutzer gerade so verlinken.
  7. TwitterPoster formt ein Mosaik mit den weltweiten Top-Twitter-Icons. Je größer das Icon, desto mehr Follower.
  8. Twitterholic listet die Top 100 Twitter-Nutzer basierend auf deren Follower-Anzahl. Einen ähnlichen Service bietet auch Twittergrader an.
  9. The Shorty Awards ist eine Liste der weltweiten Top-Twitterer. Nominierungen sind möglich.
  10. Twit.Pix.ly ermöglicht, Twitter-Avatare zu bewerten und ist damit eine Art Beliebtheitsgradmesser.

    Twitter Widgets

  1. Twitter-Widget erlaubt Ihre jeweiligen Such- und Filterkriterien sowie ein gewünschtes Layout einzustellen, bevor Sie den Widget-Code kopieren und in Ihre Webseite einbauen. Wer dabei seinen eigenen Twitternamen als Suchbegriff wählt, sieht in dem interaktiven Widget anschließend nicht nur die eigenen Tweets, sondern auch die @Replies und Retweets.
  2. Twittercounter lässt sich in Blogs einbauen und zeigt, wie die eigene Popularität auf Twitter steigt. Das Tool erzeugt aber auch ein Widget, dass sich frei gestalten und bequem in Webseiten einbauen lässt. Das Widget selbst ist allerdings eher schlank.
  3. TwitterBadge erzeugt Widgets für Myspace, Facebook oder Blogger sowie Flash-Badges für Blogs, um seinen Freunden oder Lesern mitzuteilen, was man gerade so zwitschert. In dem Widget erscheinen anschließend jedoch ausschließlich die eigenen Tweets. Unterschiedliche Designs stehen zur Auswahl.

    Produktiver werden mit Twitter

  1. Twhirl ist ein umfangreiches Desktop-Werkzeug für Twitter. Tweets durchsuchen, Bilder bloggen, Farbschemata ändern, mehrere Accounts verknüpfen… alles drin. Wer sich für solche Applikationen interessiert, sollte sich auch TweetDeck, Twibble, Snitter, TwitterAIR oder Tweetr ansehen.
  2. Tweetbeep ist ein kostenloser Twitter-Alarm via E-Mail.
  3. Timer ist ein interaktiver Twitter-User. Mit dem Befehl d timer 45 Chef anrufen erinnert das Programm in 45 Minuten an den Anruf.
  4. TwitterNotes – Twitter nutzen, um sich selbst Notizen für den Alltag zu schicken.
  5. Twanslate – Übersetzungsdienst via Twitter. Einfach Twanslate folgen. Dann eine Nachricht an “d twanslate” schicken nach dem Muster “d twanslate fr Where is the bathroom?” Kurz darauf sendet @twanslate den übersetzten Text als direkte Nachricht zurück. Die gängigen Sprachen wie en, de, fr, es, it funktionieren in beiden Richtungen.
  6. BigTweet verlängert den twitterbaren Text auf 240 Zeichen (statt 140 Zeichen).

    Spaß mit Twitter

  1. Twittermosaik erstellt ein Mosaik aus den Profilbildern der Follower. Der erzeugte Code lässt sich anschließend in Blogs integrieren.
  2. Twittervision erzeugt eine Realzeit-Weltkarte und visualisiert so die geographische Verteilung aktueller Tweets sowie deren Inhalte. Twittearth visualisiert das Ganze sogar auf einer dreidimensionalen Erdkugel.
  3. Twittermap kartographiert live Twitterer auf einer Landkarte. Schön: Wer den Service nutzen will, kann Twittermap auch auf Twitter folgen – schon wird derjenige eingetragen.
  4. Twitcaps erzeugt einen Live-Bilderstrom aus Twitpics, die gerade weltweit hochgeladen werden. Das Ergebnis ist ein faszinierendes Abbild, was Menschen weltweit tun.
  5. Twitterank ist eine Art Pagerank für Ihren Twitter-Account.
  6. Tweetvalue kalkuliert den Wert Ihres Twitter-Accounts – basierend auf der Anzahl der Follower, Tweets und den Leuten, denen Sie folgen.
  7. Saytweet verbindet eine Twitteraussage mit einem Foto und macht daraus ein neues Bild, das man verschicken, verlinken oder twittern kann.
  8. Twtcard sendet Grußkarten an anderer Twitterer – ohne vorher einen Account anlegen zu müssen.
  9. Twitto ist ein Tool, mit dem Besucher Ihrer Webseite den Link zum aktuellen Artikel inklusive einer kurzen Nachricht an Twitter schicken können. Direkt aus Ihrer Seite heraus, ohne Twitter zu öffnen.
  10. Twitter-Keys Tweets durch Sonderzeichen erweitern.

    Twitter, Facebook und Firefox-Addons

  1. Selective Twitter Status Mit diesem Tool werden nur Tweets auf Facebook synchronisiert, die mit dem Hashtag #fb versehen sind. So lässt sich gezielt zwischen Freundes- und Follower-Korrespondenz unterscheiden.
  2. Twitter Über diese Applikation lassen sich alle (!) Tweets bei Facebook einbinden. Zwei Nachteile: Die App verlangt die Login-Daten und postet wirklich alles, was man zwitschert. Das kann Facebook-Freunde schnell nerven.
  3. TweetPo.st ist ein weiteres Tool, um Twittergezwitscher zu integrieren. Gut: Links werden als Links und Twitteruser mit Klarnamen dargestellt. Außerdem wandelt TweetPo.st Bilder und Videos direkt in solche um. Das Tool klemmt allerdings zuweilen.
  4. Twables findet alle Facebook-Freunde die auch twittern und ermöglicht diesen in drei Klicks zu folgen. Praktisch.
  5. Echofon auch bekannt als TwitterFox erzeugt im Browser rechts unten eine keine Anzeige, mit dem man über das Gezwitscher seiner Follower und Freunde informiert bleibt und aus der heraus man sehr komfortabel twittern kann.
  6. Twitbin ermöglicht ebenfalls, direkt aus dem Firefox-Browser heraus Tweets zu senden und zu empfangen.
  7. PowerTwitter – Mit dem Tool können auch Flickr-Fotos oder Youtube-Videos direkt als Tweets eingebunden werden. Zudem lassen sich damit Tiny-URLs dechiffrieren.
  8. GoogleReader Plugin ermöglicht, Artikel direkt aus dem GoogleReader zu twittern.
  9. Tweetbar erzeugt eine Seitenleiste, in der man seine Tweets und die seiner Freunde im Auge behält.
  10. TwitterLine erzeugt eine ganz Brower-Leiste mit Twitterbefehlen.
  11. Shareaholic erlaubt, nicht nur direkt aus der Browserzeile zu twittern, sondern Artikel oder Fundstellen an seine diversen Social Bookmarkdienste, wie Digg oder Del.icio.us zu senden.

    Twitter und Fotos

  1. TwitPic – Fotos auf Twitter teilen.
  2. SnapTweet sendet das jüngste Flickr-Foto direkt zu Twitter.
  3. Flitter ist ein Bildschirmschoner, der Tweets und Flickr-Fotos verbindet.

    Die wichtigsten Twitter-Befehle

  1. @Nutzername bedeutet, dass man den Eintrag direkt an den Twitter-Nutzer nach dem @-Zeichen richtet – entweder als Auftakt einer Konversation oder als Antwort. Um zu verfolgen, wer darauf geantwortet hat, gibt es etwa Quotably.
  2. d Nutzername sendet ebenfalls eine direkte Nachricht an einen anderen Nutzer – allerdings unsichtbar für alle anderen. Hat der Empfänger erlaubt solche Nachrichten aufs Handy zu bekommen, lässt sich der Befehl auch als Gratis-SMS-Ersatz nutzen.
  3. get Nutzername zeigt den jüngsten Eintrag des gesuchten Twitter-Nutzers an.
  4. follow Nutzername sorgt dafür, dass man der betreffenden Person folgt, also künftig des Tweets mitliest.
  5. leave Nutzername oder auch off Nutzername ist der Gegenbefehl dazu: Damit werden die Device-Updates des jeweiligen Nutzers wieder abgeschaltet.
  6. off oder stop oder sleep ohne jeden Zusatz schaltet sämtliche Device-Updates aus.
  7. on oder start oder wake schaltet sie wieder ein.
  8. track Wort spült einem sämtliche künftigen Einträge zu, die das entsprechende Wort enthalten.
  9. untrack Wort hebt den vorherigen Befehl wieder auf.
  10. untrack all oder track off beendet die Nachverfolgung aller Suchbegriffe.
  11. nudge Nutzername fordert die jeweilige Person auf, ein Update zu schreiben. Kann aber auch zur Nötigung missbraucht werden.
  12. stats erzeugt eine kurze Statistik zum eigenen Account.

    Twitter-Profile gestalten

  1. Twitbacks ist ein Tool, um binnen weniger Minuten seinen eigenen Twitter-Account, beziehungsweise das Hintergrundbild individuell zu gestalten.
  2. Ähnliche Seiten:
  3. Twitterpatterns unterstützt Sie, Ihr Twitter-Profil zu individualisieren.
  4. Mytweetspace ist ein weiteres Gestaltungswerkzeug für Twitter-Profile.
  5. 20 Twitter Icons bietet etwa DrWeb.de. Hübsch sind sie dazu.
  6. Divageekdesigns hat ebenfalls ein paar Twitter Icons im Angebot, teilweise identisch mit denen von DrWeb.
  7. Randaclay bietet diverse Twitter Grafiken an.
  8. TwitterKeys liefert zudem ein paar Symbole für Twitter.

Ich möchte Ihnen hier Tweet Adder empfehlen, hiermit kann man sehr viele dieser einzelnen Twitter Tools automatisieren. Es ist zwar kostenpflichtig, aber die kleine Investition lohnt sich wirklich.
468x60 Twitter Tools und Tipps

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit Twitter,
Ihr Jörg Kunkel.

Twitter und Co

Twitter und Co verändern das Internet nachhaltig. Bereits heute ist man der Meinung, dass Internet-User eine Internet Identität besitzen werden mit der Sie von Netzwerk zu Netzwerk ziehen. Suchmaschinen werden in der Lage sein das Verhalten der Internet-User zu analysieren und darauf abgestimmte Suchergebnisse zu liefern.

Twitter und Co verändern das Internet nachhaltig!

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Ich bin sehr skeptisch, im Bezug auf vorgefertigte Suchergebnisse anhand des Suchverhaltens zu liefern. Ehrlich gesagt möchte ich nicht, dass irgendjemand meine Suchergebnisse vorgibt, ich möchte frei entscheiden können. Ausserdem bin ich der Meinung, dass sich das Suchverhalten auch ständig ändert.

Bringt Twitter und Co auch Gutes?

Meiner Meinung nach ja. Die wirkliche Veränderung durch die Communitys ist, dass sich der Internet-User nicht mehr so stark durch Werbung beeinflussen lässt. Es wird deutlich mehr Wert auf die Meinung seiner Freunde gelegt und entsprechend wird sich auch verhalten. Denn eine Empfehlung durch einen Freund, muss im Grunde ja etwas gutes sein und ein Freund empfiehlt ja nur etwas wovon er auch überzeugt ist. Das eröffnet kleinen Geschäftsbetreibern neue Möglichkeiten und verteilt den sogenannten Kuchen neu. Hier drin sehe ich eine wirkliche Chance für jeden, wenn er Twitter und Co richtig zu nutzen weiss.

Twitter und Co vernetzen die Welt!

Heute ist es problemlos möglich auf mehreren Communities wie Twitter Facebook oder MySpace gleichzeitig anwesend zu sein, da man die Inhalte synchronisieren kann. Wenn man diese funktionen geschäftlich nutzt finde ich es durchaus sinnvoll. Im privaten Bereich betrachte ich diese Entwicklung aber als sehr gefährlich, erstens entsteht eine Überflut aus Kommunikationsmöglichkeiten und die Erwartungen werden immer höher, die man im Freundeskreis erfüllen muss. So entsteht auch ein enormer Druck ständig mithalten zu müssen mit der Masse und das einzelne Individuum wird deutlich weniger sein.

Was verändern Twitter und Co also wirklich meiner Meinung nach?

Wenn man die Zeit mal etwas zurück dreht, so war es doch so, dass früher nicht mal alle Freunde ein Telefon hatten. Man hat sich also in der Schule getroffen und sich dann für den Nachmittag verabredet. Dabei blieb es dann auch. Der erste grosse Schritt in der Veränderung, kam mit dem mobilen telefonieren. Jetzt war man ständig und überall erreichbar, wehe man ging mal nicht an Telefon. Heute kann man über Facebook schon genau sehen, wo sich die Freunde gerade aufhalten. Ist man also nun auf dem Weg zu einem Freund, so sehen alle das und man ist noch dazuhin beinah verpflichtet bei den Freunden die sich auf dem Weg befinden kurz Hallo zu sagen. Das bringt einen gewaltigen Druck für jugentliche mit sich.

Im geschäftlichen aber bringen Twitter und Co enorme Vorteile mit sich!

Durch die Vernetzung der Communitys von Twitter und Co, ist man wesentlich besser in der Lage Kunden zu erreichen um Neukunden zu gewinnen. Bestehende Kunden können wesentlich besseren Support oder Service geliefert bekommen und man kann die Kundenbindung zum Geschäft deutlich erhöhen. Stellen Sie sich zum Beispiel mal einen Pizzaservice vor, wenn man nun hergeht und die Kunden über Facebook mit dem Service vernetzt, so wäre der Kunden in der Lage egal wo er sich gerade befindet eine Pizza zu bestellen und über die Facebookortung könnte der Pizzaservice einem die Pizza direkt an Ort und Stelle liefern ohne dass ich zuhause auf die Pizza warten müsste. Das bringt natürlich einen enormen Vorteil für den Kunden und für den Pizzaservice erhöht sich die Kundenbindung ebenso enorm. Denn man bestellt vermutlich nur noch bei dem Service der am besten funktioniert und über Twitter und Co zu erreichen ist.

Twitter und Co in Verbindung durch Vernetzung der Communitys!

Bring man also nun seine Tweets auf Facebook oder umgekehrt, seine Beiträge auf Facebook als Tweets auf Twitter, erreicht man einen sehr hohen viralen Effekt. Diesen viralen Effekt nutzen Firmen zu Ihrem Vorteil, wie man zum Beispiel am I-Phone sehr gut erkennen kann. So genutzt ist Twitter und Co unschlagbar und Twitter und Co bietet einen gigantischen Werbeeffekt kostenlos.

Viel Spass mit Twitter und Co,
Ihr Jörg Kunkel

Tweets auf Facebook

Tweets auf Facebook. Twitter wird immer besser und grösser. Twittern gehört heute einfach dazu und man kann seine Tweets auf Facebook synchronisieren, das ist in manchen Fällen auch sehr zu empfehlen. Die Facebookgemeinde unterscheidet sich aber etwas gegenüber der Twittergemeinde. Bei Twitter ist meistens eine höhere Frequenz besser und wenn man alle Tweets auf Facebook postet, kann es schnell passieren, dass man seine Freunde mit zu vielen Tweets auf Facebook auch vergrault.

Tweets auf Facebook!

Wie bekommt man nun seine Tweets auf Facebook?

Anwendung Twitter Tweets auf FacebookBei Facebook muss man eine Anwendung hinzufügen um seine Tweets auf Facebook zu posten. Diese Anwendung findet man, wenn man auf Facebook in der Suche nach Twitter sucht, findet man die Anwendung Twitter. Ich habe Ihnen hier das dazu gehörige Symbol mit eingefügt, damit Sie auch das richtige finden. Diese Anwendung klicken Sie einfach an und gehen auf Anwendung annehmen. Jetzt müssen Sie nur noch die Zugangsdaten für Ihren Twitter Account angeben und so sind Twitter und Facebook miteinander verbunden. Meine Empfehlung ist: Wer sich das Leben etwas leichter machen möchte und seine Tweets auf Facebook einbinden möchte, sollte auf jeden Fall zwei Accounts auf Twitter einrichten. Den einen Account nutz man um Twitter richtig zu bedienen und sich eine Followergemeinde für den Account auf zu bauen welche dann auch wieder Freunde bei Facebook werden. Das klingt jetzt nach mehr Arbeit, ist es aber nicht. Sondern man kann viel besser steuren, was man wie und wo veröffentlichen möchte und nutzt gleich den Vorteil der grösseren Reichweite von beiden Plattformen in dem jeweils zugeordneten Markt von Facebook oder Twitter.

Tweets auf Facebook!

Sie können nicht nur Ihre Tweets auf Facebook einbinden, sondern auch umgekehrt. Bzw. mehrere Plattformen wie MySpace und anderen miteinander synchronisieren. Das macht sehr viel Sinn, denn man bekommt eine sehr grosse Reichweite und erleichtert sich das Leben sehr. Meine besten Erfahrungen habe ich damit gemacht, dass ich immer zwei Accounts auf den wichtigen Plattformen habe und so sehr gut steuern kann, was ich überall veröffentlichen möchte und was ich nur gezielt veröffentlichen möchte.

Viel Erfolg mit Ihren Tweets auf Facebook,
Ihr Jörg Kunkel

Twittern

Twitter hat sich inzwischen zu einer nicht mehr weg zu denkenden Grösse entwickelt und twittern gehört mittlerweile zum Alltag eines jeden Internet Marketers. Twitter ist zu einem Gigantischen Unternehemen mit einem Firmenwert von 8,5 Milliarden Dollar herangewachsen. Das hätte ich vor einiger Zeit nicht gedacht, da habe ich geglaubt Twitter verschwindet wieder weil es sich nicht monetarisieren lässt.

Doch wie twittern wir richtig und effizient?

Twittern ist nicht gleich twittern und wenn man alles von Hand erledigt am Tag so ist twittern sehr zeitaufwändig und nicht wirklich effektiv. Die Mentalität der Deutschen ist leider nicht so wie die Mentalität der Amerikaner. Wenn Amerikaner einen Text finden und er Ihnen gefällt, twittern sie der gern. Die Deutschen haben dieses Verhalten nicht, ich auch nicht icon smile Twittern nur sehr selten. So bleibt uns nichts anders übrig als unsere Artikel selbst zu twittern.

Automatisch twittern!

Kann und soll man automatisch twittern?

Ja…. Man sollte um im Internet effektiv zu arbeiten, alles soweit es geht automatisieren, aber dabei nicht die Natürlichkeit aus dem Auge verlieren. Viele Prozesse, wie Bestellvorgänge oder Autoresponder und vieles mehr werden heute nicht mehr manuell gemacht im Internet. Das ist einer der wesentlichen Vorteile im Internet. Dazu gehört auch twittern. Wenn Sie also einen neuen Artikel veröffentlicht haben, sollte dieser auch gleich auf Twitter durch automatisches twittern veröffentlicht werden, um einen möglichst schnellen und grossen Verbreitungseffekt zu erzielen.

468x60 Twittern

Automatisch twittern

Zu diesem Tool finden Sie mehr Informationen in diesem Artikel: TweetAdder

Twittern sollte natürlichen Charakter haben!

Twittern egal in welcher Form, ob nun manuell oder automatisch, muss natürlichen Charakter haben um von den Followern akzeptiert zu werden. Mit natürlichen Charakter meine ich, dass man ca 80% Mehrwert, also Informationen twittert und nur max. 20% auf Produkte verweist. Ich empfehle daher immer meherer Accounts bei Twitter anzulegen und zu pflegen, den der gebotene Mehrwert braucht auch die richtigen Interessenten, damit Ihre Tweets auch gelesen werden. All die lässt sich hervorragend mit TweetAdder umsetzen.

Viel Spass beim twittern,
Ihr Jörg Kunkel